Je nach Projekt: Playback-Player, Show-/Mapping-Server oder eine konfigurierte Workstation. Wir klären das über Outputs, Content und Workflow.
Lösungen für
- Immersive Room: mehrere Ausgänge, Synchronisation, hoher Performancebedarf, mapping-/workflowkritisch
- Museen: Dauerbetrieb, definierter Softwarestand, wartungs- und updateplanbar
- Theater: showkritische Stabilität, ggf. Timecode/Sync, klare Operator-Workflows
- Veranstaltungen: schnelle Inbetriebnahme, flexible I/O, ggf. Redundanz
- Public Viewing: zuverlässiges Playback, klare Signalwege, robuste Auslegung
- Tagungen: stabile Zuspielung, kompatible Schnittstellen, einfache Bedienung
- Kino: je nach Setup definierte Wiedergabe-/Signal-Anforderungen und verlässlicher Betrieb
Playback-Systeme (klarer Output, „einfach zuverlässig“)
Für definierte Zuspielungen und standardisierte Abläufe.
Show-/Mapping-Mediaserver (multi-output, layerlastig)
Wenn mehrere Flächen/Projektoren, viele Layer, hohe Auflösungen/Framerates und Synchronisation relevant sind.
Individuell konfigurierte Workstations
Wenn Standardgeräte nicht passen (spezielle GPU/I/O, Rack-Integration, definierte Redundanz).
Managed / Remote-betriebene Systeme
Definierter Softwarestand, kontrollierte Updates, automatischer Start, klare Recovery-Strategie, dokumentierte Konfiguration.









