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Immersive Rooms erm├Âglichen die Aufhebung von Grenzen
zwischen Zuschauer und Darstellung


Unsere Vision ist es den Betrachter in immersive virtuelle Welten zu teleportieren und den Eindruck zu vermitteln, Raumdimensionen zu verlassen

Moderne immersive R├Ąume erm├Âglichen eine neue Art des Kunst Erlebnisses auch f├╝r ein Zielpublikum das mit klassischen Ausstellung Situationen oft Ber├╝hrungs├Ąngste hat. Immersive Kunst Installationen innerhalb von Ausstellungen laden zur Begehung ein. Interaktion ist heute eine verbreitete Spielart der Kunst, die neue Zug├Ąnge zu Werken und den jeweiligen K├╝nstlern erm├Âglicht.
Wir bei ReBeam unterst├╝tzen sie beim konzipieren, planen und bauen faszinierender Multimedia Ausstellungen und kompletter ÔÇťImmersive RoomsÔÇŁ. Egal ob tempor├Ąr oder dauerhaft wir entwickeln mit ihnen die Projektoren-Infrastruktur, das Media und -Signalmanagement und wenn sie w├╝nschen auch das Content Design.

Florian Wilke

Video- & Theater Experte
Meister Veranstaltungstechnik

Telefon: +49 30 609 859 54-05
E-Mail: wilke@rebeam.de

Interaktive Projektion mit immersiven Bildern

Ob interaktive Interfaces oder multimediale 360┬░ Projektionen kinetische, filmisch bespielte Objekte, auf W├Ąnde, B├Âden oder Decken ÔÇô Ihren Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Seit mehr als 10 Jahren sind wir bei der Installation, Gestaltung, Konzeption, und Implementierung r├Ąumlicher Medienproduktionen beteiligt. Durch die gro├če Bandbreite an Projektoren in unserem Sortiment und die Auswahl an hochspezialisierten Partnern in unserem Netzwerk sind wir in der Lage eine Vielzahl von Konzepten/Visionen/Installationen zu verwirklichen. 


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Christian Sonntag

Rental Experte

Telefon: +49 30 60 98 59 54 ÔÇô 6
E-Mail: c.sonntag@rebeam.de

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Immersive Rooms: Wenn Veranstalter das n├Ąchste Level der Realit├Ąt designen

Egal, ob im Kino, in Museen oder im Rahmen einer Messe - Immersive Rooms sorgen f├╝r Aufsehen. Sind sie qualitativ umgesetzt, bleiben sie G├Ąsten und Gastgebern in zeitloser Erinnerung. Das ├╝berrascht mit Blick auf ihre Effekte nicht. So k├Ânnen im Rahmen der Immersive Rooms eindrucksvolle Installationen mit VR- und 3D-Effekten umgesetzt werden. Diese lassen die Grenzen zwischen echter und projizierter Realit├Ąt in einer nie dagewesenen Form verschmelzen. Wenig verwunderlich also, warum Immersive Rooms branchen├╝bergreifend von sich reden machen. 

Was sind Immersive Rooms?

Immersion beschreibt die Aufhebung von projizierten Grenzen im AV-Bereich. Der Betrachter soll mit der Darstellung verschmelzen und sich in die Installation hineinversetzt f├╝hlen. Ein gelungenes Beispiel hierf├╝r stellen VR-Brillen auch abseits der Immersive Rooms dar. Diese sind ein bekanntes Sinnbild f├╝r die Immersion, wobei sie einen entscheidenden Nachteil mit sich bringen: Der Betrachter wird von der tats├Ąchlichen Umgebung isoliert. Das entspricht dem Leitgedanken der Veranstaltungsbranche weniger. Aus diesem Grund sind Immersive Rooms anders - und deren Vorteile sprechen f├╝r sich:
Bei ihnen handelt es sich um gro├čfl├Ąchige Installationen innerhalb eines Raumes oder ├╝ber mehrere R├Ąume hinweg. Der Besucher kann direkt in die Projektion eintauchen, ohne innerhalb der Immersive Rooms von der Au├čenwelt abgeschnitten zu sein. Moderne Flugsimulationen arbeiten mit dieser Technologie. Jedoch kann sie auch von der Veranstaltungsbranche nach Ma├č genutzt werden. Die M├Âglichkeiten hierf├╝r sind vielf├Ąltig.

Diese Vorteile bieten immersive R├Ąume

Immersive Rooms lassen Besucher in fremde Welten eintauchen. So schafft es die faszinierende Technologie, die Grenzen zwischen Realit├Ąt und Virtual Reality verschwimmen zu lassen. Ein Beispiel hierf├╝r ist ein 3D-Modell, das im Zentrum eines Raums schwebt. Dieses ist f├╝r jeden Besucher gut sichtbar, wobei dank der freien Immersion keine Abschirmung zu den restlichen Anwesenden erfolgt. Zudem profitieren Nutzer der Immersive Rooms von einer Analyse der raumbezogenen Daten. Die Navigation in lebensgro├čen Umgebungen ist au├čerdem m├Âglich. Soll das 3D-Modell f├╝r die gew├╝nschten Immersive Rooms also mehrere Meter hoch oder breit sein, ist das mit einer entsprechenden Ausstattung problemlos m├Âglich.
Diese umfasst f├╝r die Gestaltung beeindruckender Immersive Rooms in der Regel einen unteren Projektionsboden sowie R├╝ckprojektionsw├Ąnde. Auch Trackingsensoren m├╝ssen an den W├Ąnden oder je nach Bedarf auf dem Fu├čboden angebracht werden. Ein Video bildet meist die Grundlage f├╝r das Setup innerhalb beeindruckender Immersive Rooms. Jedoch k├Ânnen auch Apps, Fotografien oder andere Medien ├╝bertragen werden. Die Individualisierbarkeit der Installationen bleibt unabh├Ąngig der medialen Basis hoch. Das trifft auch auf die Ausstattung der R├Ąumlichkeiten zu. Gleiches gilt f├╝r die Umsetzung. So k├Ânnen Immersive Rooms durchaus mit 3D- oder AR-Brillen verbunden werden. Der Fantasie sind wenig ├╝berraschend keine Grenzen gesetzt.

Wie lassen sich Immersive Rooms realisieren?

Wer ein vollst├Ąndig immersives Erlebnis schaffen m├Âchte, ben├Âtigt mehr als nur Kreativit├Ąt. Kompromisslos leistungsstarke Software und Hardware stellen ohne Ausnahme die Basis von Immersive Rooms dar. Hierzu z├Ąhlt etwa eine leistungsstarke Projektionsl├Âsung, die auch im Dauerbetrieb ├╝berzeugen kann. 3D-Visualisierungssoftware muss mit ihr kompatibel sein, was ebenso f├╝r Integrationen wie etwa Antycip Simulation gilt. Auch eine oder mehrere Workstations sind je nach Bedarf fester Bestandteil von Immersive Rooms. Das trifft ebenso auf Bildw├Ąnde und andere Konstruktionen zu. Was bei der Realisierung atemberaubender Immersive Rooms ebenso wenig fehlen darf, sind Grafikkarten mit einer ├╝berzeugenden Leistung.
Die Integration eines Trackingsystems sowie einer Navigationsvorrichtung empfiehlt sich bei der Gestaltung von Immersive Rooms au├čerdem. Klar ist jedoch auch, dass weitere Komponenten Teil des Setups sein k├Ânnen. Hier kommt es auf den individuellen Bedarf an. Die ├Ârtlichen Voraussetzungen spielen ebenfalls eine Rolle bei der technischen Ausstattung der Immersive Rooms. So unterscheidet sich diese in einem kleineren Konferenzraum im Vergleich zu einem gro├čfl├Ąchigen Korridor innerhalb eines Museums deutlich. Daher gilt: Die genutzte Hard- und Software muss kompromisslos flexibel einsetzbar sein. Dadurch k├Ânnen Veranstalter nicht nur wertvolle Zeit und Kosten einsparen. Sie legen damit auch die Basis f├╝r nachhaltige Begeisterung ├╝ber ihre designten Immersive Rooms hinaus.